

Das Instrument wurde der modernen Spielpraxis angepasst, wobei die originalen Bestandteile verloren gingen.
Die Eingriffe am Korpus beschränken sich aber auf die Zargenhöhe, die angepasst an die veränderte Klangästhetik ca. 8–11 mm niedriger gearbeitet wurde. Beim Nachbau werden die vermutlich originale Zargenhöhe und die Bestandteile der Entstehungszeit rekonstruiert. Die Griffbrettlänge kann so gestaltet werden, dass es auch für die Literatur der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts verwendet werden kann.
